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Die Quint verwandte Tonleiter  G-Dur beginnt  mit dem 2. Tetrachord (Hälfte)   der Ausgangstonleiter  C-Dur

Beispiel 3

G dur intervalle auf bau 1

In Beispiel 3: Beginnt  die Tonleiter  mit der zweiten Hälfte unserer Ausgangstonleiter C Dur.

In der darauf folgenden Hälfte  muß der 7. Ton das F um einen Halbton erhöht werden zu F#  damit wir unseren symetrischen Bauplan  Ganzton- Ganzton -Halbton einhalten 

Durch verschieben des 7. Tones  um einen Halbton ändert sich der Aufbau von 

Ganzton-Halbton-Ganzton           zu          Ganzton-Ganzton-Halbton

Siehe Beispiel 4

Beispiel 4

f zu F# 1
f zu F# 2
C dur Intervall 3

Beispiel 2

1. Tetrachord (Häfte)

2. Tetrachord (Häfte)

Doch sehen wir uns das genauer an  und beginnen mit C-Dur .Wir sehen zwei identische Hälften mit dem Intervallaufbau  Ganzton -Ganzton- Halbton

quintencirkel 1

Wir sehen im Quintenzirkel alle Töne     der Chromatischentonleiter (12)     in Quinten aufgereiht ( im Uhrzeiger sinn ) 

G ist die Quinte von C  D die Quinte von G  usw  

Doch hier erst ein mal der Quintenzirkel

Beispiel 1

Die einzelnen Hälften nannten sie Tetrachord

Der Quintenzirkel, entstand als die alten Griechen herausfanden ,daß die Durtonleitern in zwei  symetrische Hälften aufteilbar sind und man natürlich eine weitere Durtonleiter bilden kann  ,in dem man die zweite Hälfte einer Durtonleiter als Ausgangsbasis zur Bildung einer neuen Tonleiter heranzieht .

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 Qintenzirkel 1