Willkommen auf der Tour Seite
An dieser stelle möchte ich eine Hilfestellung bieten um mit dem Modularem aufbau des Workshops zu Arbeiten Zu nächst einmal kann man natürlich beginnen wo man Möchte im Gegensatz zu einem Buch besitzt dieser Kurs keinen wirklich linearen Aufbau .
Da einzelnen Bereiche auf einander aufauen möchte ich dem Anfänger die zusammenhänge hier verdeutlichen.
Ganz ohne Gitarrenkenntnisse sollte man sich zuerst die Grundlagen ansehen, von den Spieltechniken sollten zunächst die Begleittechniken erlernt werden.
Da das spielen von Songs das erste ist was erstrebt wird benötigen wir neben Song Material und Rhythmus/Begleittechniken auch ein erstes Akkordwissen ( Griffe )
Wenn die Ersten Akkorde/Griffe klingen, kommt es darauf an welche Musikalischenvorlieben der Leser hegt.Das Spielen von Liedern am Lagerfeuer mag dem einen genug sein, die Mehrheit der Gitarristen kommt eher aus dem Lager,Metall / Alternativ Rock . In diesem fall geht es weiter mit den ersten Fingerübungen und dem solo Spiel.
Die Pentatonik sollte als erste Tonleiter erlernt werden
Hier zu sollte beachtet werden das eine Tonleiter als System angesehen werden kann, und von jedem Ton einer Tonleiter aus eine Ableitung/Modus gebildet wird. Mit anderen Worten wir können die töne einer Skala / Tonleiter auf einer Seite aufreihen oder über alle seiten spielen. Durch das erlernen der verschiedenen Modi / Ableitungen einer Tonleiter können wir jede Tonleiter in jeder Lage beginnen bzw. spielen.
Spätestens jetzt sollte ein wenig Theorie folgen
Zu Beginn sollte das Kapitel C Dur gelesen werden auf diesen seiten wird die Durtonleiter und deren Aufbau erklärt.
Um Zusammenhänge zwischen den Durskalen sowie auch das Bilden einer neuen Durtonleiter geht es im abschnitt Quintenzirkel
Im abschnitt Terzschichtung dreht es sich um den Aufbau der Akkorde
Das Theoretische sollte man auch gleich in die Praxis um setzen durch erlernen der Durmodie ( C Dur in der Praxis ),und der 4 Leitereigenen Klangfarben ( Akkorde )
Bald geht es weiter